Viele Daten, keine Reihenfolge
Berichte zeigen dutzende gefallene Kennzahlen gleichzeitig. Was zuerst drankommt — der schlechteste CPA oder die teuerste Kampagne — wird am Ende nach Gefühl entschieden.
Valkiria liest die synchronisierten Kennzahlen Ihrer Kampagnen der letzten 30 Tage und macht daraus eine Liste dessen, was sich zu reparieren lohnt — je Eintrag mit Priorität, Aufwand und dem Verweis auf die Zahl dahinter. Angewendet wird keine Empfehlung von selbst.
Berichte zeigen dutzende gefallene Kennzahlen gleichzeitig. Was zuerst drankommt — der schlechteste CPA oder die teuerste Kampagne — wird am Ende nach Gefühl entschieden.
„Gebote erhöhen“ ohne eine Zahl dahinter klingt nach Meinung. Das Team verlangt zu Recht einen Beleg, und die Empfehlung bleibt liegen.
Empfehlungen verteilen sich über Threads und Calls; eine Woche später weiß niemand mehr, was erledigt, was verworfen wurde und warum.
Aus den verbundenen Plattformen kommen 30 Tage Kampagnenleistung: CTR, CPC, CPA, ROAS, Ausgaben, Conversions und Umsatz je Kampagne.
Das Modell wertet ausschließlich diese Zahlen aus und liefert Aufgaben mit Wirkung, Aufwand, Konfidenz und Quellverweis je Fund.
Empfehlung als erledigt markieren oder verwerfen, beides hinter einer Bestätigung. Keine der Aktionen schreibt etwas ins Werbekonto.
Zur Empfehlung gehören Plattform, Kampagne und das 30-Tage-Fenster, aus dem sie stammt — die Herleitung ist in einer Minute überprüft.
Die erwartete Wirkung ist als Schätzung gekennzeichnet, nicht als gemessenes Ergebnis: Fakt bleibt die Kennzahl, aus der sie hervorging.
Hohe, mittlere und geringe Wirkung plus Aufwand und Konfidenz: Die Arbeitsreihenfolge steht ohne Geschmacksdebatte fest.
Targeting, Budget und Creatives liegen in eigenen Tabs, sodass jede Aufgabe bei der Person landet, die diesen Teil wirklich verantwortet.
Filtern nach Status, Kategorie und Wirkung, sortieren nach Datum oder Wirkung: Die zehn relevanten Zeilen sind zwei Klicks entfernt.
Die gesamte Liste geht als PDF in den Kundenbericht, und über eine neue Runde Empfehlungen informiert eine Meldung im System.
Aus den synchronisierten Kennzahlen Ihrer verbundenen Werbekonten der letzten 30 Tage: CTR, CPC, CPA, ROAS, Ausgaben, Conversions und Umsatz je Kampagne. Das Modell wertet nur diese Daten aus, und jeder Fund trägt einen Verweis auf Kampagne und Zahlenquelle.
Nein. Die Schaltfläche markiert eine Empfehlung in Ihrer Liste als erledigt — das ist ein Arbeitsvermerk, kein Schreibvorgang im Werbekonto. Änderungen auf Plattformseite laufen getrennt: Neues entsteht im Status PAUSED, Bestehendes wird nur nach ausdrücklicher Freigabe geändert.
Die erwartete Wirkung ist eine Schätzung und wird auch so ausgewiesen. Überprüfbar ist etwas anderes: die Kampagnenkennzahl im gewählten Zeitraum, auf die sich die Empfehlung bezieht. Diese Zahl sollten Sie prüfen, bevor Gebot oder Budget bewegt werden.
Die Liste entsteht trotzdem: Ist kein Anbieter erreichbar, übernimmt eine Auswertung nach Schwellenwerten — niedrige CTR bei ausreichend Impressionen, hoher CPC, eine Kampagne, die ihr Budget fast aufgebraucht hat. Auch diese Funde hängen an einer konkreten Kampagne und ihren Zahlen.
Ja, die vollständige Empfehlungsliste geht als PDF heraus, wahlweise über alle drei Spuren oder für eine ausgewählte Kampagne. Vorher lässt sich nach Status, Kategorie und Wirkung filtern, damit nur Relevantes im Bericht landet.
Konten verbinden und eine Liste dessen bekommen, was sich zu reparieren lohnt — mit Quelle unter jeder Zeile. Ihre Kampagnen bleiben dabei unberührt.