Jeder Kanal rechnet anders
Meta zählt Conversions nach eigenem Modell, Google nach seinem, und die Entscheidung fällt auf Basis zweier Reports, die nicht zusammenpassen, plus Bauchgefühl.
Sie geben Gesamtsumme, Ziel und Plattformen vor, und das Modul stellt die aktuelle und die empfohlene Verteilung je Plattform gegenüber, schätzt den Effekt und begründet ihn im Klartext. Das Ergebnis bleibt ein Entwurf und erreicht kein Werbekonto.
Meta zählt Conversions nach eigenem Modell, Google nach seinem, und die Entscheidung fällt auf Basis zweier Reports, die nicht zusammenpassen, plus Bauchgefühl.
Das Geld ist verschoben, zwei Wochen später ist das Ergebnis schlechter, und es gibt nichts zurückzudrehen: Die alte Verteilung hat niemand notiert.
Jede „Optimierung“ wird schnell zur hübschen Tabelle, die niemand mit dem Konto abgeglichen hat. Solange Messung und Annahme nicht unterscheidbar sind, trägt sie nicht.
Sie tragen die Gesamtsumme ein, wählen das Ziel — ROAS, CPA, Conversions oder Klicks — und markieren Meta, Google, TikTok, LinkedIn, Reddit, Telegram.
Das Modul zeigt je Plattform den aktuellen und den empfohlenen Betrag in Geld, eine Effektschätzung und eine Begründung passend zum gewählten Ziel.
Das Ergebnis wird als Plan im Status Entwurf mit dem Hinweis „Freigabe nötig“ gespeichert. Das Ausspielen in die Werbekonten leistet dieses Modul nicht.
Meta, Google, TikTok, LinkedIn, Reddit und Telegram stehen in einer Tabelle statt in sechs Tabs mit unterschiedlichen Reports und Währungen.
ROAS, CPA, Conversions oder Klicks: Das gewählte Ziel bestimmt, wohin die Rechnung das Geld schiebt und was überhaupt als Gewinn zählt.
Je Plattform stehen aktueller und empfohlener Betrag in Geld nebeneinander, sodass der Preis der Entscheidung ohne Kopfrechnen sichtbar ist.
Zur Verteilung gehört eine Erklärung, warum das Geld so wandern soll — etwas, dem man widersprechen kann, statt es einfach zu glauben.
Empfohlene Beträge und erwartete Verbesserung tragen ein KI-Schätzungs-Label samt Hinweis, und genau dieses Label blockiert jedes automatische Ausspielen.
Entwürfe behalten Budget und Ziel, die Historie zeigt Budgetänderungen als Vorher-Nachher, und Pläne hängen an einem Projekt und einem Kunden.
Nein. Das Modul arbeitet in der Vorschau: Sie können eine Empfehlung berechnen und als Entwurf sichern, aber nichts davon wird in die Werbekonten geschrieben. Selbst ein vorbereitetes Ausspielen verlangt Änderungssatz, Freigabe, Rollback-Plan und Bestätigung der Plattform.
Meta Ads, Google Ads, TikTok Ads, LinkedIn Ads, Reddit Ads und Telegram Ads — Sie markieren vor dem Lauf die gewünschten. Der Plan wird mit dieser Auswahl, der Summe und dem Ziel gespeichert, sodass sich ein Lauf wiederholen und vergleichen lässt.
Empfohlene Verteilung und erwartete Verbesserung sind eine Modellschätzung aus Ihren Eingaben, und die Oberfläche kennzeichnet sie ausdrücklich als KI-Schätzung mit Hinweis. Gleichen Sie sie mit echten Kontodaten ab: Genau dieses Label verhindert das automatische Anwenden.
Der Plan liegt als Entwurf mit Budget, Ziel und Plattformliste vor und ist als freigabepflichtig markiert. Sie können zurückkehren, ihn mit den Ist-Zahlen vergleichen und die Änderung selbst im Werbekonto vornehmen: Das Modul rechnet, es führt nicht aus.
Ja. Pläne hängen an Projekten, deshalb vermischen sich die Rechnungen verschiedener Kunden nicht. Ein eigener Historien-Tab zeigt je Plattform und Kampagne, wie hoch das Budget war und worauf es geändert wurde — eine direkte Grundlage für den Kundenreport.
Die Rechnung ändert nichts in Ihren Werbekonten, und der Plan bleibt ein Entwurf, bis Sie anders entscheiden. Der erste Lauf dauert zwei Minuten.