Die Daten liegen in getrennten Systemen
Kosten im Werbekonto, Verhalten in Web-Analytics, Anrufe im Calltracking, Abschlüsse im CRM. Für eine einzige Zahl exportiert jedes Mal jemand vier Dateien.
Das Modul für Analytics-Integrationen verbindet 22 Systeme — Web-Analytics, Werbekonten, Social, E-Commerce und CRM, Calltracking und E-Mail — und führt ihre Kennzahlen der letzten 30 Tage auf einem Bildschirm zusammen. Im verbundenen System ändert sich nichts: Das Modul liest nur.
Kosten im Werbekonto, Verhalten in Web-Analytics, Anrufe im Calltracking, Abschlüsse im CRM. Für eine einzige Zahl exportiert jedes Mal jemand vier Dateien.
Token abgelaufen, Zugriff entzogen, API geändert — die Daten kommen einfach nicht mehr an. Auffallen tut es am Monatsende, wenn der Report schon draußen ist.
Calltracking, CRM und E-Mail-Tools werden meist per API-Schlüssel angebunden, und diese Schlüssel verteilen sich über Chats und private Notizen statt über einen kontrollierten Ort.
Wo die Plattform OAuth unterstützt, genügt eine Autorisierung mit einem Klick. Sonst tragen Sie einen API-Schlüssel in einem eigenen Dialog ein. Zurück in die Oberfläche gelangt er nie.
Das Modul sammelt Kennzahlen aller verbundenen Quellen der letzten 30 Tage und zeigt je Quelle Status, Zeitpunkt der letzten Synchronisation und den Fehlertext der Plattform.
Der eingebaute Assistent arbeitet ausschließlich mit tatsächlich synchronisierten Daten, liefert fünf Befunde mit Typ und Priorität und beantwortet freie Fragen zu derselben Übersicht.
Web-Analytics, Werbekonten, Social, E-Commerce und CRM, Calltracking und E-Mail-Marketing — in einer Liste, mit dem jeweiligen Beitrag.
GA4, Google Search Console, Yandex Metrica, Yandex Webmaster und Microsoft Clarity: Verhalten, Suchnachfrage und Sessionaufzeichnungen neben den Werbezahlen.
Calltouch, Comagic und Ringostat, Bitrix24 und amoCRM hängen gleichberechtigt neben den Werbekonten, damit ein Lead über den Klick hinaus sichtbar bleibt.
Aktiv, ausstehend, Fehler oder deaktiviert — mit letzter Synchronisation und Fehlertext der Plattform statt eines stumm leeren Diagramms.
Impressionen, Klicks, Kosten und Conversions aller verbundenen Quellen werden gemeinsam gerechnet, aufgeschlüsselt nach Plattform.
Das Modul holt Daten und ändert im verbundenen System nichts: keine Ziele in Analytics, keine Deals im CRM, keine Einstellungen im E-Mail-Tool.
Verfügbar sind 22 Plattformen in sechs Kategorien: Web-Analytics (GA4, Search Console, Yandex Metrica und Webmaster, Microsoft Clarity), Werbekonten, Social, E-Commerce und CRM, Calltracking sowie E-Mail-Marketing. Die vollständige Liste ist vor jeder Verbindung sichtbar, samt Beschreibung und Auth-Verfahren.
Solche Quellen werden per API-Schlüssel über einen eigenen Dialog angebunden — so arbeiten Calltracking, CRM und nahezu alle E-Mail-Tools. Der Schlüssel wird einmal eingetragen und nie an die Oberfläche zurückgegeben; die Integration lässt sich jederzeit trennen.
Nein. Das Modul für Analytics-Integrationen liest ausschließlich: Es legt keine Ziele an, bearbeitet keine Deals und fasst keine Mailing-Einstellungen an. Änderungen an der Werbung passieren in anderen Modulen und immer nach ausdrücklicher menschlicher Bestätigung.
Jede Integration zeigt ihren Status — aktiv, ausstehend oder Fehler — dazu den Zeitpunkt der letzten Synchronisation und den Fehlertext der Plattform. So ist ein leeres Diagramm sofort von „es kamen keine Daten, weil das Token abgelaufen ist“ zu unterscheiden.
Nein, und das ist Absicht: Ohne synchronisierte Daten verweigert er Empfehlungen. Liegen Daten vor, liefert er fünf Befunde mit Typ und Priorität und beantwortet freie Fragen zu genau dieser Übersicht.
Das Verbinden dauert zwei Minuten, und das Modul arbeitet nur lesend — Ihre Systeme bleiben unverändert.