Das Skript wird mündlich umgeschrieben
Der Text lebt in Chatverläufen und Sprachnachrichten: Bis zur Produktion weiß niemand mehr, welche Fassung final war, während ein ehrlicher Test im Werbekonto fünf Varianten braucht, nicht eine.
Schreiben Sie das Skript selbst oder lassen Sie es erzeugen, und wählen Sie dann Avatar, Stimme, Bildformat und Untertitelstil. Das Projekt wird vollständig gespeichert — Skript, Szenen, Moderator, Look — und lässt sich jederzeit wieder öffnen oder an die Produktion übergeben.
Der Text lebt in Chatverläufen und Sprachnachrichten: Bis zur Produktion weiß niemand mehr, welche Fassung final war, während ein ehrlicher Test im Werbekonto fünf Varianten braucht, nicht eine.
Dasselbe Video für einen anderen Markt bedeutet neue Übersetzung, neuen Sprecher und eine andere Anforderungsliste. In der Praxis erreichen die lokalisierten Fassungen nicht einmal das Briefing.
Das Video wird in 16:9 gedacht, während Reels und Shorts 9:16 verlangen. Bildformat und Untertitelposition entscheidet man zuletzt, wenn Ändern schon teuer ist.
Text selbst schreiben oder vom KI-Generator für Ziel und Plattform entwerfen lassen. Längere Videos werden in Szenen zerlegt, jede mit eigenem Text.
Wählen Sie einen Avatar aus dem Katalog — sachlich, Nachrichten, Lehrformat, locker oder kreativ — und ein Stimmprofil passend zu Sprache und Tonfall.
Bildformat 16:9, 9:16, 1:1 oder 4:3 festlegen, Qualität, Hintergrund, Untertitel und Musik wählen und das Projekt speichern. Das Briefing bleibt vollständig im Konto: öffnen, kopieren, umschreiben.
Von Russisch und Englisch bis Arabisch, Japanisch und Polnisch: Die Sprache steht am Projekt und bestimmt, welche Stimmen angeboten werden.
Zwölf Moderatoren in fünf Vortragsstilen und zwölf Stimmprofile — sachlich, freundlich, ruhig oder dramatisch.
Produktvorstellung, Social-Promo, Nachricht, Tutorial, Unternehmensbotschaft, Story, Intro, Verkaufspitch, FAQ-Antwort, Testimonial und Ankündigung.
16:9 für YouTube, 9:16 für Reels und Shorts, 1:1 für den Feed und 4:3: Format und Qualität (SD, HD oder 4K) stehen am Projekt und wechseln mit einem Klick.
Schrift, Größe, Farbe, Position und Animation, inklusive der wortweisen Einblendung, die Zuschauer kurzer Videos gewohnt sind.
Skript, Avatar, Stimme, Einstellungen und Status liegen in Ihrem Konto, sodass das Briefing erneut geöffnet und umgeschrieben statt neu begonnen wird.
Nein. Der Moderator kommt aus dem Avatar-Katalog und die Stimme aus einem fertigen Profil, ein Dreh entfällt vollständig. Sie arbeiten nur mit dem Skripttext und den Einstellungen für Bild, Ton und Untertitel.
Die Sprache wird am Projekt gesetzt, zur Wahl stehen zwanzig: Russisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Arabisch, Japanisch und weitere. Angeboten werden die Stimmprofile, die zur gewählten Sprache passen.
Ja. Das Bildformat wechselt zwischen 16:9, 9:16, 1:1 und 4:3, die Qualität zwischen SD, HD und 4K. Nichts muss neu gebaut werden: Skript, Avatar und Stimme bleiben unverändert.
Das finale Rendering des Videos ist in diesem Modul noch nicht verfügbar und wird gerade ausgerollt. Was das Studio heute liefert, ist das vollständige Briefing — Skript nach Szenen, Avatar, Stimme, Bildformat, Hintergrund und Untertitelstil — gespeichert im Konto und bereit für die Produktion.
Ja, ein Projekt kennt Szenen: Jede hält ihren Skriptabschnitt und bei Bedarf eigenen Avatar, eigene Stimme und eigenen Hintergrund. So entsteht das Video aus Bausteinen statt als ein einziger Monolog.
Beginnen Sie mit dem Skript — Avatar, Stimme, Bildformat und Untertitel stellen Sie im selben Fenster ein, gespeichert wird alles am Projekt.