Der teuerste Klick im Mediaplan
Ein LinkedIn-Klick kostet ein Vielfaches eines Klicks bei Meta oder Google. Eine Woche ohne Kampagnenprüfung kostet hier spürbar mehr als in jedem anderen Kanal.
Valkiria verbindet sich mit Ihrem LinkedIn-Werbekonto, sammelt Kampagnen, Ausgaben und Leads aus Lead Gen Forms und misst sie mit denselben Kennzahlen wie jeden anderen Kanal. Ohne Ihre Freigabe ändert sich im Konto nichts.
Ein LinkedIn-Klick kostet ein Vielfaches eines Klicks bei Meta oder Google. Eine Woche ohne Kampagnenprüfung kostet hier spürbar mehr als in jedem anderen Kanal.
Lead Gen Forms sammeln Kontakte in der Plattform. Solange sie niemand exportiert, sieht der Vertrieb keine Anfragen und Sie keine echten Kosten pro Lead.
Der Kontobericht endet beim Klick und beim Lead. Was davon zu Umsatz wurde, muss von Hand aus CRM-Exporten und Tabellen zusammengesetzt werden.
Offizielle LinkedIn-Autorisierung mit Lesezugriff auf Werbung und Reporting. Tokens werden verschlüsselt, der Zugriff ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Valkiria sammelt Werbekonten, Kampagnengruppen, Kampagnen und Analytics: Impressionen, Klicks, CTR, Ausgaben, Leads und Conversions je Konto.
Kampagnen und Anzeigen entstehen als Entwürfe, jede Änderung am Konto verlangt eine ausdrückliche Freigabe. Ein Nur-Lesen-Modus steht ebenfalls bereit.
Sponsored Content, Message Ads, Text Ads und Dynamic Ads, mit acht Zielen von Bekanntheit bis Leadgenerierung und Bewerbern.
Kontakt, Unternehmen, Position und Telefon aus Lead Gen Forms — mit CSV-Export für den Vertrieb oder den Import ins CRM.
CPC, CPM, CPV und automatische Gebote sind einmal beschrieben, damit die Einkaufslogik zwischen Kampagnen und Kunden nicht verloren geht.
Zahlen, die die API nicht herausgibt, tippen Sie ein oder laden sie als Datei hoch — die Kanalauswertung bleibt vollständig statt halb leer.
Ausgaben, Leads und Conversions aus LinkedIn nutzen dieselben Kennzahlen wie Meta, Google und TikTok — der teure Kanal wird fair verglichen.
Jedes Werbekonto gehört zu einem Projekt und einem Kunden, sodass eine Agentur das einzelne Konto und das ganze Portfolio sieht.
Die aktuelle Verbindung fragt Lesezugriff auf Werbung und Reporting an (r_ads, r_ads_reporting) sowie das Posten im Namen der Organisation. Tokens werden verschlüsselt gespeichert und der Zugriff ist jederzeit widerrufbar.
Leads und Formulare laufen in einer Tabelle mit CSV-Export zusammen. Die Live-Synchronisierung hängt davon ab, ob LinkedIn Ihrer App das Produkt Lead Sync freigibt; bis dahin arbeiten Sie mit gespeicherten Leads und manuellem Import.
Ja, Konten hängen an Projekten und Kunden. Berichte lassen sich je Konto oder über das gesamte Portfolio lesen — der übliche Aufbau einer Agentur mit mehreren B2B-Kunden.
Dafür gibt es die manuelle Eingabe von Kennzahlen und den CSV-Import: Zahlen aus einem LinkedIn-Export landen in denselben Berichten wie API-Daten, damit die kanalübergreifende Auswertung nicht abreißt.
Nein. Jede Änderung verlangt eine ausdrückliche Bestätigung in der Oberfläche, und neue Objekte entstehen ausgeschaltet. Zusätzlich gibt es einen Nur-Lesen-Modus, in dem Schreiben technisch unmöglich ist.
Das Verbinden dauert zwei Minuten, der erste Durchlauf ist rein lesend. Jede Änderung bleibt Ihre Entscheidung.